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Herkunft
Die ursprüngliche Herkunft von Radieschen ist wohl China. Dort wurden sie als Zierpflanze angebaut. In Europa gab es die ersten Radieschen erstmals im 16. Jahrhundert.
Saison
Radieschen haben ganzjährig Saison.
Geschmack
Radieschen schmecken scharf würzig.
Verwendung
Radieschen werden vorwiegend roh verzehrt. In nordischen Ländern werden sie gerne zu einem Glas Bier oder Schnaps gereicht. Sehr gut schmecken Radieschen auf Brot oder in Salaten.
Aufbewahrung
Radieschen eignen sich nicht gut zu langem Einlagern und sollten am besten frisch verzehrt werden. Im Kühlschrank halten sich Radieschen bis zu zwei Tage.
Nährwert/Wirkstoffe
Radieschen sind reich an Glucosinolaten, Eiweiß, Kalzium, Kalium, Provitamin A, Vitamin B1, B2 und circa 29 Milligramm Prozent Vitamin C. Entscheidend für den scharf-würzigen Geschmack der Radieschen ist das Allylsenföl.
Medizinische Wirkung
Glucosinolate wirken krebsvorbeugend und eignen sich hervorragend zum Bekämpfen von Bakterien und Pilzen im Verdauungssystem. Außerdem haben Radieschen einen schleimlösenden Effekt bei Husten und Schnupfen.
Rezepte mit Radieschen
- Roastbeef-Sandwich mit Radieschen
- Spinat-Kartoffel-Rösti mit Radieschen-Quark-Dip
- Radieschen-Fisch-Ragout im Püreebett
- Rettich-Radieschen-Salat mit Wasabi-Schmand zu Puten-Sate
- Krabbenrührei mit Radieschen
Video: Wiener Schnitzel mit Radieschen-Kartoffelsalat
Wiener Schnitzel
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